Förderprogramme für das Auslandsgeschäft

Die EMA hat sich der Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) angeschlossen und ist gastgebende Institution für einen EZ-Scout. Die EMA erweitert damit ihr Unterstützungsangebot gerade für ihre kleinen und mittelständischen Mitgliedsunternehmen. Diesen bieten die vom BMZ finanzierten Programme wichtige Hilfestellungen, um Eintritt und Erfolg in die nicht immer ganz einfachen Märkte der Entwicklungs- und Schwellenländer nachhaltig abzusichern.

Verschiedene Förderprogramme unterstützen Kooperationen und Projekte zwischen Unternehmen und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. So können Investitionen in Nordafrika und der Nahostregion nachhaltig abgesichert werden. Gleichzeitig werden entwicklungspolitisch gewünschte Effekte erzielt.

Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern bieten deutschen Unternehmen interessante Geschäftsmöglichkeiten und sprechen dabei gerade den Mittelstand an. Niedrigere Produktionskosten und neue Konsummärkte führen zu positiven Wachstumsprognosen. Das hiesige Know-how in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Logistik und Transport, Solar-, Bio- und Medizintechnik sowie Agrar- und Ernährungswirtschaft sind weltweit gefragt.

Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern sind allerdings häufig auch mit politischen und wirtschaftlichen Risiken verbunden. Die Projektfinanzierung und -absicherung, Zugang zu qualifiziertem Personal oder Netzwerken vor Ort sind konkrete Beispiele dafür. Hier setzen die Förderprogramme der deutschen Entwicklungszusammenarbeit an, um Risiken zu reduzieren und den Markteinstieg zu erleichtern.

Beratung zur Entwicklungszusammenarbeit durch EZ-Scouts: Kooperations- und Fördermöglichkeiten

Der Markteintritt in Entwicklungs- und Schwellenländern bietet viele Chancen, ist aber auch mit Unsicherheiten und Risiken verbunden. Wie Sie Ihr Engagement dort am besten planen, erfahren Sie von den EZ-Scouts.

Die EZ-Scouts sind Experten im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Als Ansprechpartner zu Themen der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) sind sie in Wirtschaftsverbänden, Ländervereinen, Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern tätig und in Kooperation mit Engagement Global auch in Stiftungsorganisationen aktiv.

Sie beraten deutsche Unternehmen zu den vielfältigen Förder- und Finanzierungsangeboten der Entwicklungszusammenarbeit, vermitteln den Kontakt zu internationalen sowie lokalen Netzwerken und unterstützen bei der Entwicklung und Umsetzung konkreter Projektideen.  So entsteht eine Zusammenarbeit von Bundesregierung, Entwicklungs- und Schwellenländern sowie Wirtschaftsakteuren auf Augenhöhe.

Ein breites Spektrum an Beratungsmöglichkeiten:

  • Sie planen den Aufbau eines Produktionsstandorts oder eines Kompetenzzentrums in Nordafrika und benötigen eine Beratung zu Förderprogrammen (wie z.B. develoPPP.de), Finanzierungslösungen und Investitionsgarantien?
  • Sie benötigen Marktinformationen und/oder Kontakte für Ihr Projekt in Nordafrika und der Nahostregion?
  • Sie haben Käufer für Ihr Produkt in der Nahostregion gefunden und benötigen nun eine Beratung zu Exportkreditgarantien?

Dann sprechen Sie mit Ihrem EZ-Scout in der EMA:

Evelin Ayadi-Krenzer
Mail: e.krenzer@ema-germany.org
Telefon: 040 609455 430