EMA Expert Talks

Tunesien nach wie vor attraktiv für deutsche Investitionen

 

 

Im Vergleich mit anderen arabischen und afrikanischen Ländern ist Tunesien gut durch die Covid-19-Pandemie gekommen. Soziale, fiskalische und finanzielle Maßnahmen stützen die Volkswirtschaft, die Ende Juni wieder hochfahren soll. Was bedeutet das für deutsche Unternehmen? Und welche Rolle spielt Digitalisierung in Tunesien?

EMA-Generalsekretärin Clara Gruitrooy sprach mit dem Vorsitzenden der Tunisia Investment Authority TIA, Beligh Ben Soltane. Er ist ein internationaler Marketing-Spezialist und Experte für ausländische Direktinvestitionen, der vor seiner Tätigkeit für TIA bereits für die tunesische Foreign Investment Promotion Agency FIPA aktiv war.

Im Interview beleuchtet er Chancen und Herausforderungen für Investitionen in unterschiedlichen Wirtschaftszweigen. Deutsche Unternehmen können nach wie vor von attraktiven Konditionen profitieren.

Seit einem Jahr arbeitet die EMA verstärkt mit TIA und FIPA zusammen. Im Februar 2020 haben die drei Institutionen mit einer Kooperationsvereinbarung ihre Zusammenarbeit noch einmal vertieft.

 

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