Länderforen

Das 7. Deutsch-Marokkanische Wirtschaftsforum

Unter der Leitung von Gabriele Groneberg, MdB und EMA-Vizepräsidentin

In Folge der politischen Neustrukturierung des Königreichs, die seit  Ernennung einer neuen Regierung Anfang April weiter voranschreitet, können interessierte Unternehmen am Aufschwung des Landes teilhaben. Das Wirtschaftskonzept des neuen Ministerpräsidenten soll bis 2021 zu einem Wirtschaftswachstum von 4,5 bis 5,5% beitragen. Auch die Stärkung der marokkanisch-afrikanischen Beziehungen bietet vielseitige Investitions- und Geschäftsmöglichkeiten. Um deutschen Unternehmen einen umfangreichen Einblick zu geben, organisiert die EMA das fest etablierte und jährlich stattfindende

7. Deutsch-Marokkanische Wirtschaftsforum

9.-12. Juli 2017
El Jadida | Casablanca | Rabat | Kénitra 

 

Beginnend mit der Anreise in El Jadida, steht der Strategie- und Industriehafen Jorf Lasfar im Mittelpunkt. Im größten Mineralhafen Afrikas sind viele Unternehmen aus der Metallurgie-, Energie- und para-chemischen Industrie, die einen erheblichen Teil des marokkanischen Industriesektors darstellen, vertreten.

Die vorbildliche Industrielogistik von El Jadida verbindet den handelsstarken Süden mit der Wirtschaftsmetropole Casablanca. Hier spielt der Industriesektor eine entscheidende Rolle bei der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung auf nationalem und regionalem Niveau. Mehr als ein Drittel der marokkanischen Industrieanlagen, hauptsächlich aus der Transformations-, und insbesondere aus der chemischen, parachemischen und Agrarindustrie, sind in Casablanca angesiedelt.

Durch ihre strategische Lage gilt die Stadt als Knotenpunkt zwischen Europa und Afrika und trägt entscheidend zur wirtschaftlichen Dynamik des Landes bei. Auf halber Flugstrecke zwischen den internationalen Wirtschaftszentren Dubai und New York hat Casablanca im Zuge der Wiederaufnahmebemühungen in die Afrikanische Union optimale Voraussetzungen, sich zu einem dreidimensionalen Wirtschaftshub zu entwickeln.

Über Rabat, das politische Zentrum Marokkos, geht es anschließend in die Atlantic Free Zone in Kénitra. Die Attraktivität der Freihandelszone für Investoren und Unternehmen macht Kénitra auch für deutsche Unternehmen, die Ihre Markaktivitäten in Marokko ausbauen wollen, interessant. Besonders die Elektro- und Automobilindustrie profitiert von integralen Industrie-Plattformen und der Logistik vor Ort.

Nutzen Sie die Gelegenheit des Wirtschaftsforums und der arrangierten B2B-Gespräche mit potenziellen Partnern um Geschäftsmöglichkeiten vor Ort zu erschließen. Seien Sie mit dabei wenn Marokkos Wirtschaftszentrum sein Netzwerk weiter ausbaut.

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Ihre Ansprechpartnerin:

Frau Cécile Delorme
E-Mail: c.delorme@ema-germany.org
Telefon:  +49 (0) 40 609 455 437

*Weitere Informationen zu den Zielregionen der Delegationsreise finden Sie hier:

El Jamali / Direction provinciale d'El Jadida: Energie et Mines à El Jadida (2016)
Centre d'Investissement d'El Jadida: El Jadida, Terre d'Investissement (2017)
Monographie de la province de Sidi Bennour 
KAS Auslandsinformation - H. Reifeld: Regierungsbildung im Konsens? (2017)