Das Umweltforum für die EMA-Region

unter der Schirmherrschaft des jordanischen Prinzen S.K.H. Hassan bin Talal und der Hamburger Umweltsenatorin Jutta Blankau

 

 

Umweltpolitische Herausforderungen werden im 21. Jahrhundert eine zentrale Rolle spielen. Besonders die meisten Länder der EMA-Region (Naher und Mittlerer Osten sowie Nordafrika) werden aufgrund der Auswirkungen des globalen Klimawandels und des rasanten Bevölkerungswachstums mit existenziellen Problemen konfrontiert sein. Aktuelle Prognosen sagen voraus, dass beide Phänomene die Region insgesamt außergewöhnlich intensiv betreffen und massive ökologische Reaktionen zur Folge haben.

Nach dem äußerst erfolgreichen Wasserforum im März 2010 folgt nun im Juni 2011 das Umweltforum, welches sich nicht nur auf das Thema Wasser beschränkt, sondern das ganze Spektrum umweltpolitischer Aspekte thematisiert.

Die meisten Länder der EMA-Region (Naher und Mittlerer Osten sowie Nordafrika) werden auf Grund der Auswirkungen des globalen Klimawandels und des rasanten Bevölkerungswachstums mit existenziellen Problemen konfrontiert sein. Dennoch ist das Potential der Region beispielsweise zur Nutzung erneuerbarer Energien vorhanden. Die hohe Sonneneinstrahlung und günstige Windverhältnisse können oder werden schon zur Erzeugung von Strom genutzt. Neben Investitionen in den Solar- und Windenergiesektor sind jedoch auch Investitionen in andere Branchen notwendig, um einer ökologischen Katastrophe entgegen zu treten. Auf Grund dessen ist der intensive Austausch von Experten und Anbietern von innovativen Lösungen notwendig.

Deutschland kann auf politischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Basis einen großen Beitrag zum nachhaltigen und innovativen Umweltschutz in der Region leisten. Die EMA möchte mit dem Umweltforum eine Plattform schaffen, durch die die Zusammenarbeit verschiedener Umweltakteure in der Region weiter vertieft und institutionalisiert wird. Nach unserer Kenntnis fand eine vergleichbare Veranstaltung in Deutschland bisher noch nicht statt.

Um eine Lücke bezüglich einer multilateralen Umweltkonferenz in Deutschland zu schließen, veranstaltet die EMA im Juni diesen Jahres ein Umweltforum in Hamburg, das sein Hauptaugenmerk nicht ausschließlich auf den technologischen Aspekt richtet  – ein Novum in jeglicher Hinsicht.

Schwerpunkt des Umweltforums

  • Klimaschutz in der EMA-Region

  • Erneuerbare Energien (Solar- und Windenergie, Wasserkraft)

  • Wassermanagement

  • Abfallwirtschaft

Umweltprobleme sind gesamtregionale Angelegenheiten und erfordern eine intensive intra- und innerregionale Kooperation von Politik, Wirtschaft und Verbänden. Zur Lösung von Umweltproblemen ist ein regionaler Ansatz notwendig, der nur durch eine umfassende Zusammenarbeit erreicht werden kann. Deutsche Firmen mit innovativen Konzepten und Know-How können dabei ein wichtiger Partner bei der Umsetzung sein.

EMA-Vertreter während eines Workshops auf der "National Conference on Management and Development of Water Resources" im Yemen 2011

Die EMA führt Entscheidungsträger und Akteure zusammen und will das Bewusstsein für eine länderübergreifende Kooperation in der Umweltpolitik schärfen, um gemeinsame Wege bei den ökologischen Herausforderungen zu gehen. Hier das Umweltforum die ideale Plattform, um den interkulturellen Austausch zu diesen wichtigen Zukunftsthemen zu organisieren und eine substantielle und konstruktive Kooperation der Länder zu forcieren.             

Wir freuen uns ganz besonders, dass das Forum unter der Schirmherrschaft des jordanischen Prinzen, S.K.H. Hassan bin Talal stattdfindet!

 

Veranstaltungsort Hamburg

Die Stadt Hamburg ist als Austragungsort für diese Veranstaltung prädestiniert, nicht zuletzt weil sie von der EU-Kommission für das Jahr 2011 zur „European Green Capital“ gekürt wurde. Im Zuge dieser Auszeichnung führt die Hafenstadt eine Reihe von internationalen Veranstaltungen durch. Darunter die H2 Expo, eine internationale Konferenz und Fachmesse für Wasserstoff, Brennstoffzellen und elektrische Antriebe, die parallel zum Umweltforum vom 8.-9. Juni 2011 statt findet. Dadurch können wichtige Impulse in die Richtung der EMA-Region gehen, um eine effiziente Verbindung von Ökologie und Ökonomie herzustellen.

 

Seien Sie Teil dieses wichtigen Austausches!

Das Hamburger Umweltforum ist eine einmalige Gelegenheit internationale Kontakte zu knüpfen und somit eine internationale Kooperationen im Bereich des Umweltsektors voranzutreiben.

Wir würden uns freuen auch Sie zu diesem außerordentlichen Event begrüßen zu dürfen!


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