Bericht

Delegationsreise nach Syrien

>> Hier finden Sie Impressionen zur Delegationsreise

Syrien ist in der Zeit des Umbruchs in der arabischen und nordafrikanischen Welt eines der stabilsten Länder mit einer Politik der vorsichtigen Marktöffnung. Davon konnten sich Prof. Dr. Horst H. Siedentopf und Nina Lantzerath auf ihrer Reise nach Damaskus persönlich überzeugen.

Die beiden EMA-Vertreter begleiteten die Delegationsreise der IHK Hannover am 19. und 20. Februar nach Damaskus. In Gesprächen mit der Ministerin für Wirtschaft und Handel Lamia Asi und dem Vizeminister im syrischen Transportministerium Dr. Rajeh Mohammad Saria wurden die Teilnehmer der Delegation über neue Projekte in Syrien informiert, wobei ausdrücklich die Bereitschaft zur Kooperation mit deutschen Unternehmen und Institutionen betont wurde.

Dr. Andreas Reinicke, deutscher Botschafter in Syrien, legte zusammen mit Vertretern der GIZ politische Hintergrundinformationen und eine Einschätzung der derzeitigen Lage dar.

Am 20. Februar unterzeichneten Prof. Siedentopf, Prof. Mtanios Habib, Repräsentant der EMA-Syrien und Omar Karkour, Vorsitzender des Syrian-German Business Council, einen Kooperationsvertrag zwischen der EMA und dem SGBC, der gegenseitige Unterstützung und Konsultation beinhaltet.

In separaten Gesprächen wurden die Vertreter der EMA wurden mit dem Minister of Electricity Dr. Ahmad Kayyali, dem Vice-Minister for Local Administration Mohammed Abowatfa und der Minister of Environment Dr. Kawkab Dayeh über aktuelle Projekte, Ausschreibungen und Entwicklungen informiert.

Ein weiteres Ziel der erfolgreichen Reise war für die EMA zusätzliche Kontakte zu schließen und weitere Veranstaltung mit deutschen und syrischen Vertretern, wie der Fachreise zur Watex und das Umweltforum in Hamburg vorzubereiten.

Deutsches Know-How und Produkte sowie Dienstleitungen „Made in Germany“ sind in Syrien sehr gefragt. Der syrische Markt und den benachbarten arabischen Länder bieten eindrucksvolle Geschäftschancen für deutsche Unternehmen, die die EMA berät und in den Ländern vernetzt. Entscheidend sind die richtigen Kontakte, die die EMA ihren Mitgliedern auch auf der Fachreise zu der WATEX in Syrien bereitstellt.

 

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