§11 Vorstand

  1. Das Präsidium setzt sich zusammen aus dem/der/den Ehrenpräsidenten/-in (en/-innen), dem/der Präsidenten/-in, dem/der/den Vizepräsidenten/-in (en/-innen, dem/der Generalsekretär/-in und dem/der Schatzmeister/-in. Die EMA wird durch den ersten/die erste Präsidenten/-in oder den Generalsekretär/-in vertreten („vertretungsberechtigter Vorstand“).

  2. Folgende Vorstandsposten werden von der Mitgliederversammlung gewählt und bestellt:

- der/die ersten Präsident/-in

- der/die Vizepräsident/-in (en/-innen)

- der/die Generalsekretär/-in

- der/die Schatzmeister/-in

- Weitere Vorstandsmitglieder können durch die Mitgliedersammlung gewählt werden.

  1. Die Erweiterung des Vorstandes kann auch vom Vorstand vorgenommen werden. Die Vergabe des Ehrenpräsidenten- und Vizepräsidentenstatus kann auch durch den Vorstand erfolgen.

  2. Für die Besetzung des Vorstandes sollen auch Vertreter des diplomatischen Dienstes und der Handelskammern der unter §2 Absatz 1 skizzierten EMA-Region berücksichtigt werden. Mit Ausnahme des/der Generalsekretärs/-in und sonstigen Mitgliedern der Geschäftsführung dürfen Angestellte der EMA nicht Mitglied des Vorstands sein.

  3. Der Vorstand hat insbesondere folgende Aufgaben:

- Beschlussfassung über die Aufnahme sowie den Ausschluss von Mitgliedern;

- Begleitung von Projekten im Sinne des Vereinszweckes;

- Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung;

- Festlegung der Vergütung des/der Generalsekretärs/-in.

- Entscheidung über die Mittelverwendung ab einer Größenordnung von 25.000 €.

  1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch immer bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer des/der Ausgeschiedenen einen/eine Nachfolger/-in bestellen, der/die von der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung bestätigt werden muss. Mit Beendigung der Mitgliedschaft in der EMA endet ggf. auch das Amt als Vorstandsmitglied.

  2. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Vorstandsmitglieder eingeladen worden und mindestens vier von dessen Mitgliedern darunter der/die Präsident/-in oder der/die Generalsekretär/-in, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der Präsidenten/-in, bei dessen/deren Abwesenheit die Stimme des/der Generalsekretärs/-in. Vorstandbeschlüsse können auch im schriftlichen Umlaufverfahren getroffen werden. Die Beschlüsse müssen schriftlich protokolliert und von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern oder dem /der Präsidenten/-in oder dem /der Generalsekretär/-in vor deren Bekanntmachung abgezeichnet werden.

  3. Die Vorstandsmitglieder können für ihre aufgabengemäßen Tätigkeiten eine angemessene Vergütung bzw. Aufwandsentschädigungen erhalten.




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